PRAXIS

Larissa Angelini's stimmliche Persönlichkeit und starke Bühnenpräsenz, die sich schon in ihrer Kindheit und Jugend in  frühen Auftritten gezeigt hatte, führte bereits während des Studiums zu baldigen Gastengagements. So etwa an das Stadttheater Pforzheim, wo sie in der Spielzeit 2016/2017 als Barbara Delaqua in "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauß debütierte. 2018/19 war sie am Theater Bern und Stadttheater Winterthur die Vivienne in der Fantasy-Oper "HUMANOID" von Leonard Evers nach einem Roman von Pamela Dürr; Ebenso 2018 sang sie in Lortzings Oper "Der Wildschütz", prdouziert von der Gartenoper Langenthal, die Nanette. 2020 war sie Stipendiatin der Lotte Lehmann Akademnie sowie Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg, wo sie 2021 ihr Rollendebüt als Leonore in Beethoven's "Fidelio oder die eheliche Liebe" in der Fassung von 1805 gab. Hinzu kommen zahlreiche konzertante Engagements im Bereich der geistlichen wie weltlichen Musik, wobei vor allem Lied-Recitals mit Akzent auf speziellen Themen und Zusammenhängen zu Larissa Angelini's intensivem Interesse gehören. Einige ihrer Programm-Ideen sind unter Programme einzusehen.