VITA

Die Mezzosopranistin Larissa Angelini wurde 1989 in der Schweiz geboren. Ihre grosse Leidenschaft fürs Theater und der Wunsch ein Teil dieser Welt zu sein, entdeckte sie bereits in früher Kindheit. Sie begann ihre musikalische Ausbildung mit Klavierunterricht in ihrer Heimat und erhielt seit ihrem 15. Lebensjahr klassischen Gesangsunterricht bei unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten.
Von 2011 bis 2014 studierte sie and der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Hanno Müller-Brachmann und von 2014 bis 2018 bei Prof. Christiane Libor am Institut für Musiktheater Gesang und Oper.

Meisterkurse bei KS Edith Mathis, Marlis Petersen, Georg Nigl, Christiane Oelze und KS Peter Schreier, sowie KS Brigitte Fassbaender ergänzen ihre Ausbildung. Außerdem wird sie seit 2015 regelmäßig von KS Júlia Várady sängerisch sowie auch künstlerisch betreut.
Eine grosse Inspiration im Bezug auf szenische Bühnenarbeit war der Meisterkurs bei Opernregisseur Stefan Herheim, der ihre Künstlerpersönlichkeit weiter geformt hat.

Der erste wichtige Schritt in ihrer künstlerischen Laufbahn war ihr Debüt am Festspielhaus Baden-Baden, wo sie 2012 die Rolle des Sandmännchens in einer Kinderproduktion von E. Humperdincks "Hänsel und Gretel" sang.
2013 übernahm sie im Rahmen von "Operella – Die Taschenoper" die Rolle der Emma in der von Paul Suits eigens dafür komponierten Oper "Die Göttin im Kater" im Atelier Theater Meilen. Weitere Bühnenerfahrungen sammelte sie 2014, als sie die Rolle der Venus in Jacques Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt" sang. Desweitern war sie in der Schweiz als 2. Banditin in Franz von Suppés "Banditenstreiche" sowie als "Bärbele" in Leon Jessel’s "Schwarzwaldmädel" zu sehen. 

Am Stadttheater Pforzheim debütierte sie in der Spielzeit 2016/2017 als "Barbara Delaqua" in "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauß. 2018 war Sie in der Gartenoper Langenthal als "Nanette" in Albert Lortzing’s "Wildschütz" zu sehen.
In der Spielzeit  2018/2019 debütiert sie am Konzert Theater Bern, sowie am Stadttheater Winterthur, als Vivienne in der Fantasy-Oper HUMANOID von Leonard Evers nach einem Roman von Pamela Dürr.

Darüberhinaus widmet sie sich auch gerne dem Konzert- und Liedrepertoire.
Auch die Interpretation alter Chansons und Schlager verfolgt sie mit großem Interesse. Meisterkurse bei Prof. Dr. hc. Daniel Fueter erweckten ihre Leidenschaft für dieses Genre.